Auf dem Reiterhof 61
Satt und zufrieden von den Liebesspielen packten wir die Koffer und machten ud auf den Heimweg. Beim Beladen des Kofferraumes sah ich wieder Babsis herrliche, volle Brüste. Zumindest die Ansätze... Der Rest lag im Schalen, die die Pracht kaum bändigen konnten.
Die Frau brachte auch Scheintote immer wieder ins Leben zurück und so hielt ich mit hartem Schwanz die Beifahrertür auf. Babsi stieg ein und wischte - wie unbeabsichtigt - über meine gespannte Hose.
"Da ist er ja wieder. Schön, dass wir uns auf zuhause freuen können. Ich bin auch noch hungrig. Fühl mal!" Babsi nahm meine Hand und führte sie in ihren Schoß. Tatsächlich: Durch den Stoff der Spitzenunterhose fühlte ich die Feute und Hitze des Ortes, wo ich mich kurze Zeit vorher im Paradies befand.
Ich setzte mich hinter das Steuer und fuhr los. Nach kurzer Zeit waren wir auf der Autobahn und ich beschleunigte.
Ein Blick nach rechts ließ mich nur noch mit Mühe auf die Fahrbahn konzentrieren. Wer hatte nur die Idee, dass man in Kleider und Blusen von links rein sehen konnte. Arme Briten... Die müssen ihre Frau fahren lassen, um den gleichen Anblick wie ich genießen zu können. Babsi öffnete zu allem Überfluss noch zwei Knöpfe ihrer Bluse. "Mir ist heiß." konstatierte sie.
"Ich stelle die Klimaanlage höher." versprach und machte ich. Babsi hantierte an den Luftdüsen, bis diese unter ihre Kleidung blies.
"Jaaa, so ist es besser..." Babsi schob ihr Kittelkleidchen nach oben und ich hatte einen schönen Blick auf ihre Schenkel, die sie leicht geöffnet hatten, damit die Luft dran kommt. Babsi legte ihre rechte Hand auf den Slip und begann, in rührenden Bewegungen ihre Vulva zu massieren. Sie machte das nicht zielstrebig, um zu einem Orgasmus zu kommen. Es wa eher eine versonne Zärtlichkeit.
Babsi wäre nicht Babsi, wenn sie meinen Zustand nicht erkannt hätte. Mit geübten Fingern öffnete sie den Reißverschluss und holte mein hartes Glied heraus.
"Nicht mehr lange... Dan sind wir zu hause. Dann darfst Du wieder in mich strömen." Babsi sprach mit meinem Penis wie mit einem kleinen Kind. Dabei streichelte sie über das Köpfchen, also meine Eichel. Ebenso zart und zurückhaltend wie bei sich. Trotzdem stieg mein Pegel der Erregung ständig.
"Wenn Du nicht sofort aufhörst, garantiere ich für nichts! So kann sich doch keiner auf den Verkehr konzentrieren." stöhnte ich.
"Auf den Autoverkehr nicht. Aber auf anderen Verkehr und außerdem hast Du da unten einen Stau. Den müssen wir erst einmal beseitigen."
"Süße, ich suche uns einen Parkplatz. Statt Straßenverkehr lieber Geschlechtsverkehr war die Devise.
Ich steuerte den nächsten Parkplatz an. Nur vorne, bei den WCs standen 2 Autos. Hinten auf dem Parkplatz, unter Bäumen und hinter Büschen war keine Menschenseele zu sehen.
Ich parkte den Wagen und beugte mich zu Babsi herüber. Ein langer und inniger Kuss verriet uns gegenseitig, dass wir mehr als Küsse wollten.
In einer Atempause flüsterte Babsi: "Lass´ uns aussteigen. Im Auto ist es zu eng."
Ich erfüllte gerne den Wunsch und half ihr aus dem Auto. Gleich setzten wir unser Küssen fort. Hinter Babsi stand ein fester, im Boden verankerter, stabiler Holztisch. Ich hob Babsi hoch und setzte sie auf den Tisch.
"So, dann will ich mal das Törtchen auspacken. Ich zog den Slip aus und Babsi spreizte die Beine. Der gleiche Anblick wie morgens im Bett, aber nun schien auch die Sonne und das Tageslicht beleuchtete die Weiblichkeit auf´s beste.
Babsi legte sich etwas zurück. Dann schaute sie mir zu,wie ich ihre nackte Muschi betrachtete und mit dem Mund immer näher kam.
Dann begann ich ihre Schamlippen mit den Händen zu trennen und versenkte meine Lippen in ihr weiches Fleisch.
Belohnt wurde ich mit einem Seufzer und dem Eingeständnis: "Das brauche ich jetzt so dringend."
Babsi schien alles nach holen zu wollen, was sie in den letzten Wochen versäumt hatte.
Meien Zunge süielte mit dem
bereitsangeschwollenen Kitzler und die Dame war, wenn man dem Fluss des Nektars trauen durfte, mehr als bereit.
Ich richtete mich auf und streifte sicherheitshalber die Hose samt Unterhose ab. Schließlich wollte ich nicht mit besamter Jeans wieder ins Auto. Babsi saß genau richtig! Meine Eichel zeigte in etwa auf den Bauchnabel. Ich drückte den Stab nach unten und war dann direkt vor ihrem Lustkanal. Einen Zentimeter, oder vielleicht auch zwei nach vorne und der kleine Held wusste, wo er hin sollte. Babsi stönte herzerweichend.
"Komm in mich... gaaaanz tieeef..." Babsi hielt sich nun an mir fest, anstatt sich auf dem Tisch abzustützen. Der Druck auf die Oberseite ihrer Vagina musste immens sein. Sie zog mich näher zu sich.
"Komm... Du brauchst es doch auch..." Mir kam der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe mit seiner Ballade "Der Fische" in den Sinn: Halb zog sie ihn, halb sank er hin...
Babsi machte klar, wo so mich spüren wollte und ich leistete keinen Widerstand.
Ich hämmerte in ihren Leib und Babsi gefiel es außerordentlich.
"Stop, rief sie plötzlich... Jetzt von hinten." Behende stieg sie vom Tisch und beugte sich zur Platte herunter. Mein kleiner Freund wusste natürlich, wohin er sollte. War das geil. Ich stopfte die super feuchte Spalte und tobze mich aus. Gut, dass seit heute morgen schon der größte Druck weg war. So war ich ausdauernder.
Sollte ich es wagen, auch das Hintertürchen zubenutzen?
"Du geiler Bock... Du weißt genmau, was ich brauche!" Babsi ging herrlich mit.
"Stellungswechsel! Du legst Dich auf den Tisch und ich reite Dich."
Sollte ich ihr widersprechen? Nein! Ich tat wie mir geheißen wurde.Babsi führte sich den Pint ein und ritt ihn schamlos.
Ich griff in ihr Kittelkleid und befreite die beiden Prachtbrüste vom Stoffgefängnis. Dann war es bei Babsi so weit: Ein phänomenaler Orgasmus überrollte sie und wäre nicht die Autobahn so laut gewesen, hätte sicherlich andere den Schrei gehört.
Ich war noch nicht gekommen...
"Wichs mir auf die Brüste... Sie sehnen sich nach deiner Sahne.
Erstmal legte ich Babsi passend. Mein Stab musste noch etwas die Spalte ausloten, bevor der Samenerguss startete.
Babsi war noch nicht weit weg vom Gipfel und unterstützte mich mit heftigen Beckenbewegungen.
Dann kam die zweite Erlösung über sie und das war für mich das Signal, mein Schwert aus der Scheide zu ziehen und - wie gewünscht - auf die Brüste zu spritzen. Babsi wischte mit den Fingern ab und sah satt und zufrieden aus.
Nun hatte ich ihr auf die herrlichen Brüste ejakuliert. Mein Samen lief an ihren wohlgeformten Halbkugeln herunter. Babsi sah dieses Malheur, was ihre Gier angerichtet hatte. Sie war wieder unersättlich geworden, wie sie früher war und sie hatte wohl einiges nachzuholen.
Mit ihren Fingern sammelte sie fleißig meinen Eierlikör auf und lutschte genüsslich ihre Finger ab.
„Sorry, mein Liebster. Aber ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Wir haben ja noch den halben Weg vor uns. Da kann noch vieles passieren.“
Nackt saß sie in ihren vollen Schönheit neben mir, die paar Kilos waren nicht zu viel. Ich mochte sie sogar. Eigentlich standen sie ihr sehr gut. Dann stand Babsi auf und wir gaben uns einen leidenschaftlichen Zungenkuss.
Babsi zog sich nur fast an, denn ihre Unterwäsche hielt sie in der Hand.
Ich zog meine Hose und die Unterhose hoch und verstaute mein von Babsi genässtes Glied.
Beim Einsteigen hatte ich einen tollen Blick auf Babsis nackte Scheide und die Stoppelchen, die im Schambereich waren.
Womit hatte ich alter Mann nur so viel Weiblichkeit verdient?
Babsi legte ihre Wäsche in den Fußraum und lächelt mich an.
"Ich hoffe, Du kannst Dich jetzt besser auf das Fahren konzentrieren. Und wenn Du wieder Bedarf hast: Der nächste Parklatz kommt bestimmt."